Der Tag startet mit Sonnenschein. Der Blick in die Wetter App verrät jedoch, dass ein ziemlich großes Regengebiet ab 10 Uhr durchs Land zieht. Eigentlich hatten wir eine Kahnfahrt gebucht, aber im Regen wollten wir diese nicht machen. Wir buchten auf Sonntag um. Da sollte es trocken bleiben. Aber was tun im Spreewald, wenn es regnet? Wir fuhren nach Cottbus, besser gesagt erst an den Cottbuser Ostsee. Der größte künstlich angelegte See Deutschlands schläft noch. Bis vor gut 10 Jahre wurde noch Kohle abgebaut. In wenigen Jahren soll der See Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen sein. Heute ist es jedoch noch ganz ruhig hier. Nur wenige Menschen verirren sich hier her. Der See ist auch noch gesperrt. Dafür gibt es mehrere Aussichtstürme. Kostenfrei zum Besteigen. Wir haben eine tolle Sicht, nur der Wind bläst etwas stürmisch.
Der Regen kommt und wir parken erstmal in der Innenstadt in einem Center. In einer Regenpause besteigen wir den Spremberger Turm und betrachten die Stadt von oben. Naja, so viel gibt es nicht zu sehen. Wir schlendern durch die Stadt und essen etwas zu Mittag. Wirkliche Highlights sind nicht in Sicht. Wir fahren an den Stadtrand und buchen uns eine Runde Neongolf im Laserland. Der Parkplatz ist leer, kaum Leute da. Schön, wir gehen rein und haben viel Spaß mit 18 Bahnen. Am Ende ist der Laden voll mit Freunden und Familien. Draußen schüttet es.
Wir fahren zurück zum Hotel. Der Schokokuchen vom Vorabend wartet noch im Kühlschrank. Den verputzen wir natürlich noch, eine Tasse Kaffee dazu und die Welt ist fein.
Dann zieht der Regen ab und wir können unser Lokal für den Abend zu Fuß erreichen. Auch hier essen wir wieder typische Speisen aus dem Spreewald, z.B. Meerrettich-Schnitzel und Gurkensalat.
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